Veranstaltungen - Förderverein Hammerwaldschule e.V. - Hirzenhain

Förderverein Hammerwaldschule e.V.
Förderverein Hammerwaldschule e.V.
Direkt zum Seiteninhalt
Jubiläum 2006
Förderverein der Hammerwaldschule feierte fünften Geburtstag

Große, bunte Fünfen an allen Fenstern der Hammerwaldschule - das bezog sich aber nicht auf missglückte Leistungstests der Schüler oder ein besonderes schlechtes Ranking des Hauses in einer Pisa-Nachfolgestudie. Im Gegenteil. Das Besuchergewimmel drinnen und draußen zeigte, dass sich die Hammerwaldschule über die eigentliche Schulgemeinde hinaus gute Nachbarn und Freunde erworben hat. Das gilt auch für den eigentlichen "Jubilar", den Förderverein. Ihm waren die Zahlen an den Fenstern zu verdanken, feierten die 60 Mitglieder mit Kindern, Jugendlichen und Gästen doch das fünfjährige Bestehen.
Nicht nur Eltern und Lehrkräfte gehören der Gruppe an - auch die Kommunen Büdingen, Echzell, Gedern, Kefenrod, Ortenberg und Hirzenhain sind hier Mitglieder. Zum einen will der Verein ein Forum des Austauschs sein. Oft trifft man sich zu Stammtischen. Gemeinsam sollen Lösungsideen entwickelt werden für die immer neuen Aufgaben, die sich der Familie beim Heranwachsen eines behinderten Kindes stellen. Diesem Ziel dient auch die Weiterbildung: Mit Mitgliedern der Initiative "Insieme" überlegte man sich Möglichkeiten für Arbeiten und Wohnen junger behinderter Erwachsener. Von einem Frankfurter Rechtsanwalt ließ man sich über Erbrecht informieren. Eine Pro Familia-Mitarbeiterin referierte über Fragen der Sexualpädagogik.
Die zweite Aufgabe des Fördervereins ist die Anschaffung nützlicher, aber aus dem Schuletat nicht finanzierbarer Dinge: des Snoezelraumes, der Nestschaukel, speziellen Lesematerials, ergänzender Geräte zur Förderung Unterstützter Kommunikation bei Schülerinnen und Schülern, die nicht sprechen können. Dankbar ist man, dass weitere Gruppierungen die Arbeit in der Schule unterstützen, zum Beispiel die Damen der Rotary-Zweiggruppe Inner Wheel.
Zu Beginn des Festes machte man keine langen Worte - zu begierig waren die Kinder und Jugendlichen darauf, anzufangen. Schulleiter Joachim Krüger hieß die Gäste willkommen und lud sie zu einem Rundgang durch die Schule ein. Die Fördervereinsvorsitzende Elfi Salge-Loscher skizzierte kurz die Entwicklung des Vereins, dankte allen, die unterstützen, warf aber auch ein kritisches Schlaglicht auf aktuelle Probleme: Man könne geradezu von explodierenden Schülerzahlen an der Hammerwaldschule sprechen. 1994 waren es 50 Kinder und Jugendliche, heute sind es 130 in 16 nach ihrem Lernvermögen differenzierten Klassen. So herrscht auch in dem erst vor wenigen Jahren bezogenen Neubau Raumnot. Nicht glücklich sei man über die Plan des Wetteraukreises, drei Container als zusätzliche "Klassensäle" auf den Schulhof stellen zu lassen. Salge-Loscher: "Es kann nicht sein, dass die Schülerzahl steigt und der Platz zum Spielen und Bewegen abnimmt! Was wir uns wünschen, ist der Ausbau des Dachgeschosses!" Ein weiteres Grußwort sprach Hirzenhains Bürgermeisterin Elfriede Pfannkuche, die mit ihrem Gederner Kollegen Stefan Betz gekommen war.
Gastlich wurden die Gäste bewirtet. In der frühen Dämmerung gab es in einem Klassenraum eine besondere Naschecke: ein Schokoladencafé, wo Fruchtstücke und Plätzchen in das geschmolzene süße Braun getaucht werden konnten. Im Außengelände lockte das Angebot Ponyreiten. Dann zog es alle wieder nach drinnen - die Schulband und der Chor ließen sich hören.
Viele probierten bei Lichtspielen, sanfter Musik und dem Wogen des Wasserbettes den Snoezelraum aus, schauten sich Schülerarbeiten aus dem Kreativbereich an, die auf den Fluren präsentiert wurden. Einer der Höhepunkte des Nachmittags war das Schattenspiel "Der Fluch der Krankenhausinsel", das die Schüler im Dialog mit den Lehrkräften selbst erdacht und umgesetzt hatten. Und natürlich durfte eine Disco mit angesagten Titeln nicht fehlen.
Ein besonderer Lerneffekt zeigte sich beim Ausklang. Etliche Jugendliche halfen selbstverständlich beim Aufräumen. "Spülen kann ich gut", meinte Daniel in der Küche. "Hier in der Schule gefällt es mir - da will ich auch helfen!"


Jubiläum 2011
„Sind stolz auf das, was wir geleistet haben“

Förderverein der Hammerwaldschule feiert zehnjähriges Bestehen - „Trio Kunterbunt“ begeistert mit Nonsensliedern

(em). Eine familienfreundliche Feier hatte der Förderverein der Hammerwaldschule Hirzenhain anlässlich seines zehnjährigen Bestehens organisiert. Im Herbst 2001 gegründet, von Eltern getragen und von Lehrkräften unterstützt, hat der Verein schon vieles zum Ausbau der Lernangebote und zur Entwicklung in Richtung „Schule mit offenen Türen“ beigetragen. Körperschaften der Region - Kommunen und Kirchengemeinden - sind ebenfalls Mitglied.

Auch das Wetter meinte es gut, und so begann das Fest unter einem großen Pavillon, wo Schulleiter Joachim Krüger die Gäste begrüßte und die Bedeutung des Vereins für die Schule hervorhob. Die Vorsitzende des Fördervereins, Elfi Salge-Loscher, begrüßte den CDU-Landtagsabgeordneten Klaus Dietz, Vertreter der Kommunen Hirzenhain, Büdingen, Ortenberg und Gedern, der Lebensgemeinschaft Rauer Berg, der Hirzenhainer Werkstätten, des Familienentlastenden Dienstes der Lebenshilfe Wetterau und regionaler Geldinstitute.

„Wir sind stolz auf das, was wir in zehn Jahren geleistet haben“, betonte Elfi Salge-Loscher und verwies auf die Infowand der Veranstaltungen und Anschaffungen des Fördervereins und die informative Internetseite. Sie dankte noch einmal den Gründungsmitgliedern von damals und lud ein: „Neue Gäste sind bei unseren regelmäßigen Stammtischen stets willkommen.“ Für das Engagement des Fördervereins dankte Hirzenhains Bürgermeister Freddy Kammer. „Die Hammerwaldschule ist etwas Besonderes“, betonte Landtagsabgeordneter Klaus Dietz und sprach sich dafür aus, Entscheidungen über den Bildungsweg immer individuell zu treffen. Die gute Nachbarschaft mit der Hammerwalschule hob Anliegerin Christiane Kaiser hervor. Sie lobte die Geduld und Sorgfalt der Lehrer, die sich etwa bei der Begleitung im Straßenverkehr zeige, und die Höflichkeit der Kinder und Jugendlichen.

Mehrere Titel spielte das Orchester der Gesamtschule Gedern unter der Leitung von Alexander Eckhardt. Die beiden Schulen sind auch dadurch miteinander verbunden, dass Michael Siebert aus dem Hirzenhainer Kollegium in den Bläserklassen der Gederner Schule unterrichtet und dort im Orchester spielt. Schwungvolles wie „Keyline Pie“, ein Medley aus „Fluch der Karibik“, Gefühlstitel wie „My heart will go on“ - das Open-air-Konzert machte kleinen und großen Gästen Spaß.

Viele wanderten durch die Schule, in der durch die Teilaufstockung eines zweiten Obergeschosses und die Verlegung von Funktionsräumen nach oben weitere Zimmer als Klassenräume nutzbar geworden sind. Ein Computerraum für die Jugendlichen und eine Schüler- und Lehrerbibliothek konnten ausgebaut werden.

Dann trat die neu gegründete Hammerwald-Schulband auf. Die Lehrkräfte Dirk Lüthje und Karl Lerp-Jendrusch begleiten die Kinder, die vor allem gern Schlagzeug spielen und singen. Von „Marmor, Stein und Eisen bricht“ bis „Eisgekühltes Coca Cola“ spielten sie mit sichtlichem Spaß ein Schlager-Potpourri und setzten noch den selbst getexteten Rap „Wir wollen schulfrei!“ oben drauf. Dann trat die Cheerleadergruppe auf, die von Lehrerin Ingrid Block trainiert wird. Es war Zeit für Gespräche, die Kinder nahmen Kreativangebote wahr oder tobten im Außengelände herum, ehe eine große musikalische Überraschung folgte. Das bekannte „Trio Kunterbunt“ hatte zur Freude der Zuhörer viele seiner hübschen Wortspiel- und Nonsenslieder mitgebracht. Der Klassiker „Meine Biber haben Fieber“ durfte da nicht fehlen.

Die Dankesworte von Elfi Salge-Loscher an Elvira Dietz und Michael Siebert wurden mit lebhaftem Applaus unterstrichen. Die beiden Lehrkräfte haben maßgeblich zur Gründung des Fördervereins beigetragen und begleiten die Gruppe seit zehn Jahren im partnerschaftlichen Austausch. Und noch einmal gab es ein Platzkonzert: Das Musikcorps der Freiwilligen Feuerwehr spielte unter der Leitung von Berthold Kaiser zum Schluss des Festes auf.

Quelle: Kreis-Anzeiger 8.9.2011
Discoabend
200-Euro-Spende als Dank für große Gastfreundschaft

"Wann machen wir wieder Disco?" - man kann wahrhaftig nicht sagen, dass dieser Abend mit heißer Musik, veranstaltet vom Jugendclub Steinberg für Jugendliche der Hammerwaldschule in Hirzenhain, ein Misserfolg gewesen wäre. Auch eine Klasse der Gesamtschule Gedern machte mit und trug zusammen mit Jugendpflegerin Anke Merth zum glatten Ablauf bei.
Michael Siebert, Lehrer an der Hammerwaldschule und in Gedern kommunalpolitisch engagiert, hatte den Kontakt hergestellt. Merth und Siebert waren auch bei der Disco dabei und halfen im Hintergrund. Für Eltern war das Steinberger Dorfgemeinschaftshaus an diesem Abend absolute Tabuzone.
So viel Spaß hatten die Hammerwald-Teenager an der Disco, dass sie am liebsten am nächsten Wochenende wieder gefeiert hätten. Allerdings hatten die Steinberger Jugendlichen auch für Stimmung gesorgt: Es gab Lichtgeflimmer, eine Nebelmaschine und alkoholfreie Cocktails. Für eine Beschallung, die den Raum zum Vibrieren brachte, sorgte die Crew von Firebird-Veranstaltungstechnik.
Zufrieden mit dem Abend waren auch die Gastgeber: "Erst mussten wir uns ein bisschen beschnuppern und warm miteinander werden. Aber dann haben unsere Gäste so richtig abgerockt - den ganzen Abend, bis fast Mitternacht."
Für behinderte Teenager ist die Teilnahme an jugendtypischen Veranstaltungen oft nur schwer möglich. So freuten sich die Eltern, dass ihre Kinder einen so mitreißenden Abend erlebt hatten. Nun kamen Elfi Salge-Loscher, Vorsitzende des Fördervereins Hammerwaldschule, und Michael Siebert in den Steinberger Jugendraum und trafen sich mit dem Clubvorstand. Sie bedankten sich für so viel Gastfreundschaft und übergaben eine Spende von 200 Euro.

Bericht aus dem Kreis-Anzeiger 9.12.2008
"Begegnung war eine neue Erfahrung für uns"

Discoveranstaltung mit Schülern der Hammerwaldschule


Zu einer etwas anderen Discoveranstaltung hatten jetzt Steinberger Jugendliche eingeladen. Fünf Stunden lang tanzten nicht nur Jugendliche aus der Gesamtschule Gedern, sondern auch Jugendliche mit Behinderung, die die Hammerwaldschule in Hirzenhain besuchen. Insgesamt kamen 80 Discobesucher, um sich näher kennen zu lernen.
Nach anfänglichen Berührungsängsten lockerte sich die Stimmung, und alle tanzten zusammen. "Die Begegnung mit behinderten Jugendlichen war eine neue Erfahrung für uns. Am Anfang war es etwas gewöhnungsbedürftig, aber später haben alle zusammen getanzt. Es war eine außergewöhnliche Erfahrung", meinte eine Schülerin der Gesamtschule Gedern. Organisiert hatten die Disco die Mitglieder des Jugendclubs Steinberg, unterstützt von AWO-Jugendpflegerin Anke Merth und Michael Siebert, Vorsitzender des Gederner Sozialausschusses und Lehrer an der Hammerwaldschule.
In diesem Projekt sollte den Jugendlichen die Möglichkeit eröffnet werden, Distanzen zu verstehen und aufzulösen. "Hintergrund für die Idee war die Isolation von Jugendlichen mit Behinderung, die durch getrennte Schulen, andere Lebensumstände sowie Berührungsängste entsteht. Auch heute erleben wir in Gedern, dass Jugendliche mit Behinderungen nicht an Veranstaltungen für Jugendliche teilnehmen", erklärte Siebert. "Gründe sind die Angst der Jugendlichen, mit Behinderungen nicht umgehen zu können, sowie die Angst von Jugendlichen mit Behinderungen, abgelehnt zu werden. Eine Integration kann nur dann stattfinden, wenn sich beide Gruppen in einer geschützten Umgebung darauf einlassen können." Das Projekt habe in der Einführungsphase den Jugendlichen beider Schulen sowie der Jugendgruppe Steinberg die Möglichkeit eröffnet, sich kennen zu lernen. Der betreuende Lehrer der Hammerwaldschüler besuchte die Schüler der Gesamtschule Gedern, die Lehrer der Gesamtschule Gedern bereiteten die Schüler auf einen Besuch der Hammerwaldschule vor.
Die zweite Phase war die Vorbereitung der Veranstaltung durch die Jugendgruppe Steinberg. Dabei stand die Auseinandersetzung mit den Rahmenbedingungen im Vordergrund. So war etwa ein Bus-Shuttle für die Rollstuhlfahrer nötig. "Unser Ziel ist es, den Jugendlichen die Möglichkeit zu eröffnen, die Welt der jeweils anderen zu erfahren, Ängste im Umgang mit gleichaltrigen Jugendlichen und deren Lebensräumen abzubauen und Integration lebendig zu erleben. Wir möchten Jugendlichen mit Behinderungen die Chance ermöglichen, einen Teil des Freizeitangebotes nutzen können, das für Jugendliche ohne Behinderung als normal gilt", erklärte Anke Merth. Jugendlichen mit Behinderung sei oft aus unterschiedlichen Gründen der Zugang zu Musikveranstaltungen versperrt. "Wir möchten ihnen die Möglichkeit geben, den eigenen Ängsten und Bedenken zu begegnen und diese abzubauen", so Merth abschließend.

Bericht aus dem Kreis-Anzeiger 19.09.2008
Drum Cricle

In ganz Hirzenhain war jetzt das rhythmische Dröhnen von Trommeln, Rasseln und verschiedenen Schlaginstrumenten zu hören. Der Förderverein der Hammerwaldschule, einer Schule für praktisch Bildbare, hatte zu einer besonderen Veranstaltung in den Hof der Hammerwaldschule eingeladen. Nachdem morgens bereits eine Vorbereitungsgruppe von Schülerinnen und Schüler bei einem Workshop ihre Instrumente hatte erklingen lassen, sollte nachmittags beim "Drum Circle Event" so richtig die Post abgehen. Und so kam es dann auch.

Rektor Joachim Krüger begrüßte über 100 Gäste die zu diesem Event gekommen waren. Er dankte dem Förderverein, insbesondere den Verantwortlichen für die Organisation, Michael Siebert und Elvira Dietz. Dann ging es auch schon los - und alle machten mit.

Im "Drum Circle gibt es kein Publikum, sondern nur aktive Spieler. Altersunabhängig saßen 100 Akteure beieinander und ließen sich vom Angela Leikel und Peter Löbel einladen, auf direktem Weg die Welt der Musik und des Rhythmus zu entdecken. Die Teilnehmer entwickelten gemeinsam, einmalig und unwiederholbar ihren persönlichen "Drum Circle Groove", ein bestimmtes Gefühl, das sich durch Rhythmus, Spannung und Tempo der Musikstücke einstellte. Dazu brauchte man kein Musikliebhaber oder -kenner zu sein, schon nach wenigen Minuten entstand ein beeindruckendes Percussions-Ensemble. Neunzig Minuten lang ließen sich die Akteure von dem Rhythmustraining mitreißen und hatten mächtig Spaß dabei. Danach waren alle hungrig geworden von dem anstrengenden Spiel und ließen sich entweder Grillwürstchen oder den Kuchen schmecken, den Eltern gespendet hatten. Abschließend spielte die Rock- und Bluesband "Trio Musikal".
Spielenachmittag 2013

Spielenachmittag

Am 14.06.2013 fand ein Spielenachmittag für Kinder der Grund- und Mittelstufe statt. Ältere Kinder waren natürlich auch willkommen. Die angebotenen Spiele jedoch waren auf die jüngeren Kinder abgestimmt. Der Nachmittag bot Angehörigen und Kindern die Möglichkeit, neue Kontakte zu schließen und sich miteinander auszutauschen.
Spielenachmittag 2014

Zweiter Spielenachmittag organisiert vom Förderverein der Hammerwaldschule in Hirzenhain fand wieder großen Zulauf.

Zum zweiten Mal  lud der Förderverein der Hammerwaldschule zu einem Spielenachmittag mit Kaffeetrinken ein. Nachdem der letzte Spielenachmittag an einem warmen Samstag im Sommer im Außengelände der Hammerwaldschule statt fand, war diesmal ein Spielen und Kaffeetrinken im Speisesaal der Schule und Spielen und Toben im Bewegungsraum geplant. Genutzt werden sollte ein eigens hierzu aufgebauter Bewegungsparcour.

Angemeldet hatten sich hierzu 50 Kinder, Eltern und Betreuer. Das Spieleangebot reichte über einen großen Karton Kapla-Steine,  Lotto-  Memory- und Domino Spiele bis hin zu Würfel- und Kartenspielen.

Kaum angekommen, suchten sich schon die Kinder und ihre Begleiter einen Tisch, holten Spielmaterial und begannen zu spielen. Zwischendurch wurde Kaffee getrunken und Kuchen gegessen, doch das war eher Nebensache. Während die Kinder spielten, ergaben sich zahlreiche Unterhaltungen. Erfahrungsaustausch, Ideenaustausch zur Sprachförderung und auch das Kennenlernen anderer Kinder im gleichen Alter der eigenen Kinder stand für die Erwachsenen im Fordergrund.

Nachdem die Kinder sich längere Zeit mit Spielen am Tisch beschäftigt hatten, wurde der Bewegungsraum geöffnet und die Kinder konnten ihren Bewegungsdrang austoben. Jedes Kind wurde von seiner eigenen Begleitung beaufsichtigt. Das hatte den Scharm, dass sich viele Erwachsene beobachtend und unterhaltend im Bewegungsraum aufhalten konnten.

Alle Anwesenden waren rundum zufrieden und freuen sich schon auf den nächsten Spielnachmittag und andere Angebote des Fördervereins.
Spielenachmittag 2015


Am Samstag, den 27. September fand der 3. Spielenachmittag des Fördervereins in der Hammerwaldschule statt.

Etliche Eltern mit ihren Kindern aus der Hammerwaldschule und ihren Geschwistern nutzten die Gelegenheit, sich in lockerer Athmosphäre zu treffen und Kontakte zu knüpfen.

Glücklicherweise spielte das Wetter gut mit, sodass die Spiele auf dem Schulhof gut genutzt werden konnten. Besonders attraktiv war die Rollrutsche, die von vielen Kindern genutzt wurde. Hier sei besonderer Dank an die freiwilligen Aufbauhelfer ausgesprochen und an diejenigen, die spontan die Rutsche betreuten und dafür sorgten, dass sie Kinder sicher rutschen konnten!
Förderverein Hammerwaldschule e.V.
Angelika Grob, Bahnhofstr. 3, 63697 Hirzenhain
+49 (0) 60 54 63 11
info@fv-hammerwaldschule.com

Created With WebSite X5
Unser Verein
©2002-2019, Förderverein Hammerwaldschule e.V., Alle Rechte vorbehalten.
Zurück zum Seiteninhalt