Inner Wheel - Förderverein Hammerwaldschule e.V. - Hirzenhain

Förderverein Hammerwaldschule e.V.
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Inner Wheel 2005
Dankbar für großzügige Unterstützung mit Spenden

Damen des Inner-Wheel-Clubs übergaben Erlös aus Basar

Einen vierstelligen Betrag aus dem Erlös eines am 6. März 2005 stattgefundenen Second-Hand-Basars in Bad Orb konnten die Damen vom Inner-Wheel-Club Bad Orb-Büdingen-Nidda unter Vorsitz ihrer Präsidentin Nadija Bode in der Gaststätte Krone an drei soziale Einrichtungen übergeben. Über die großzügige Spende freuten sich Sozialarbeiterin Angela Braun für das Frauenhaus Wächtersbach, die Vorsitzende Elfi Salge-Loscher und Gabi Pellegrino vom Förderverein der Hammerwaldschule Hirzenhain für praktisch Bildbare sowie die Vorsitzende des Frauennotrufs Nidda Steffani-Velden und Mitarbeiterin Ulla Seipel. Mit großem Dank nahmen die Damen die Spende für die jeweilige Einrichtung entgegen und informierten über ihre Arbeit. Braun machte deutlich, dass das Frauenhaus über 24 Plätze für Frauen und Kinder verfügt und sich vier Kräfte drei Stellen teilen. Wir arbeiten nach dem Konzept Hilfe zur Selbsthilfe und bieten auch Müttergespräche über gesunde Ernährung an". Wie Salge-Loscher mitteilte, besuchen 100 Schüler die Hammerwaldschule. Die Schüler beginnen in der ersten Klasse und bleiben bis zu ihrem 18. Lebensjahr an der Schule. Danach wechselt der größte Teil in betreute Werkstätten. Die finanzielle Unterstützung soll zum weiteren Ausbau des Snoozle-Raumes dienen. Seipel stellte die Institution des Frauen-Notrufes für den Wetteraukreis vor als Hilfe für Frauen und Mädchen die von körperlicher, seelischer und sexualisierter Gewalt bedroht sind. Ziel sei es, für Frauen in Krisensituationen da zu sein, was auch die Frauen-Helpline unterstreiche, die rund um die Uhr mit geschultem Personal besetzt sei. "Wir möchten den gespendeten Betrag für die Neugestaltung unserer Räume verwenden", so Seipel.


Inner Wheel 2006
Inner Wheel-Club Bad Orb-Büdingen-Nidda unterstützt sieben soziale Einrichtungen der Region mit Spenden

"Über Geld spricht man nicht, man hilft einfach." Diese Einstellung praktizieren die Damen des Inner Wheel-Clubs Bad Orb-Büdingen-Nidda mit ihrer Präsidentin Ursula Schulkamp seit Jahren. Sieben soziale Einrichtungen aus der Region fördert der Club in diesem Jahr. Dazu traf man sich nun im Büdinger Café Pauly. Inner Wheel ist eine der größten internationalen Frauenvereinigungen mit rund 100 000 Mitgliedern in fast 100 Ländern. Die historischen Wurzeln liegen bei Rotary. Unterstützt werden von dem Club Bad Orb-Büdingen-Nidda in diesem Jahr folgende Institutionen:
Der Verein "Menschenkinder" betreut in Schotten einen Mädchentreff. Dort werden, berichtete Erzieherin Sabine Herbst, Mädchen im Alter von 14 bis 17 Jahren, die in ihrem Leben bisher keine guten Erfahrungen sammeln konnten, betreut, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken.
Vom Deutschen Kinderschutzbund Schotten war die Vorsitzende Marianne Zimmer nach Büdingen gekommen. Die 18 ehrenamtlichen Mitarbeiter der Schottener Gruppe leisten nicht nur Familienarbeit in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, sondern bieten auch Leseförderung und Schulaufgabenbetreuung an. Die Zuwendung des Inner Wheel-Clubs ist für sozial benachteiligte Familien gedacht, welche in Familien-Kursen gefördert werden sollen.
Elfi Salge-Loscher und Sandra Müller vom Vorstand des Fördervereins der Hammerwaldschule in Hirzenhain berichteten, dass von der vorangegangenen Spende eine Vogelnestschaukel für die Kinder angeschafft wurde, die sehr großen Zuspruch gefunden habe. Die aktuelle Spende, die sie in Büdingen entgegen nahmen, soll für die Anschaffung von Kettcars verwendet werden. In der Hammerwaldschule werden Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 20 Jahre unterrichtet, die unter sichtbarer und nicht sichtbarer Behinderung leiden.
Soziologin Christa Mansky vom Frauennotruf Nidda, einer Beratungsstelle für von Gewalt betroffene Frauen und Kinder, freute sich ebenso über die Spende, mit deren Hilfe die Beratungsarbeit in Büdingen ausgebaut werden soll.
Für die in Gründung befindliche Büdinger Tafel nahm Monika Konrad den Scheck der Inner Wheel-Frauen entgegen. Über 1600 Personen allein in Büdingen hätten Anspruch auf einen Berechtigungsausweis, den die Caritas und das Diakonischen Werk ausstellen können. Benötigt wird ein Kühlauto, mit dem die Lebensmittel von den großen Lebensmittelmärkten abgeholt werden können, außerdem Kühl- und Gefrierschränke.
Dankbar nahmen auch Stascha Radomsky, Heimleiterin des Büdinger DRK Alten- und Pflegeheims, und Ulla Schneider den Scheck in Empfang. Das Geld ist für einen neu zu schaffenden Wohnraum der demenzkranken Heimbewohner gedacht.
Diplom-Sozialpädagogin Brigitte Machnitzke vom Frauenhaus in Wächtersbach, in dem zur Zeit 24 Frauen Zuflucht finden, freute sich ebenfalls über die Unterstützung. Im nächsten Jahr feiert das Frauenhaus sein 15-jähriges Bestehen. In dieser Zeit standen die vier Mitarbeiter 728 Frauen und 755 Kindern helfend zur Seite. Jetzt soll eine Nachbetreuungsgruppe für Frauen, die nicht mehr im Frauenhaus wohnen, eingerichtet werden. Außerdem erhielten drei allein erziehende Mütter von den Inner Wheel-Damen Bekleidungsgutscheine für ihre Kinder.
Die Spenden stammen allesamt aus den Erlösen eines Basars anlässlich des Altstadtfestes und der jüngsten Konferenz, "bei der gut gewirtschaftete wurde", so die Präsidentin. Vielleicht, so hofft Ursula Schulkamp, finden sich weitere Spender, welche die oben aufgeführten Einrichtungen ebenfalls in ihrer Arbeit unterstützen möchten.


Artikel Kreis-Anzeiger vom 25.11.2006
Inner Wheel 2007
Unterstützung sozialer Einrichtungen

Inner Wheel Club Bad Orb-Büdingen-Nidda spendet Basar-Erlös an fünf gemeinnützige Organisationen
Im Haus der Kirche und Diakonie in Niddas Bahnhofstraße hatten sich jetzt Menschen verschiedener Institutionen zusammengefunden, die sich allesamt dem sozialen Dienst verschrieben haben. Eingeladen hatte der Inner Wheel Club Bad Orb-Büdingen-Nidda. Der Erlös des diesjährigen Wohltätigkeitsbasars sollte fünf gemeinnützigen Einrichtungen ausgehändigt werden: dem evangelischen Dekanat Büdingen, der Hammerwaldschule in Hirzenhain, dem Kinder- und Jugendhilfe-Verein Menschen´s Kinder in Schotten, der Niddaer Außenstelle der Schottener Tafel und dem Frauen-Notruf Wetterau.
Club-Sekretärin Irmtraud Hofmann stellte die Aktivitäten der Serviceorganisation Inner Wheel kurz vor, deren Hauptanliegen die Pflege der Freundschaft untereinander, die internationale Verständigung und das soziale Engagement sei.
Pressesprecherin Margret Reuning ergänzte: "Schwerpunkt des Engagements ist die Unterstützung von Frauen und Kindern." Seit fünf Jahren führen die Damen des Inner Wheel Clubs Bad Orb-Büdingen-Nidda einen Basar mit hochwertigen, gut erhaltenen Secondhand-Kleidungsstücken durch. Nach Bad Orb und Büdingen wurde diesmal der Basar in Nidda im kleinen Saal des Bürgerhauses während des Martinimarktes abgehalten. Schatzmeisterin Claudia Heseler: "Der gesamte Erlös aus dem Verkauf von Kleidern, Büchern und Flohmarktartikeln kommt nun zu gleichen Teilen fünf Organisationen zugute."
Kornelia Brückmann, Mitarbeiterin des evangelischen Dekanates Büdingen, deren Arbeitsschwerpunkt die Betreuung allein erziehender Mütter ist, plant, die Spende für die sommerliche Freizeitmaßnahme dieser Frauen mit ihren Kindern zu nutzen. "Nach der Hartz IV-Reform werden hierfür keine staatlichen Zuschüsse mehr bewilligt", erklärte sie.

Elfi Salge-Loscher, Vorsitzende des Fördervereins der Hammerwaldschule Hirzenhain, und Sandra Müller, Kassiererin des Fördervereins, möchten für die 120 praktisch bildbaren Schüler ein weiteres Gerät zur Kommunikationsunterstützung, einen so genannten "Bigmäck", anschaffen. "Unsere Schulform findet nicht viel Unterstützung, daher freuen wir uns um so mehr über die Spende von Inner Wheel", sagten Salge-Loscher und Müller.
Hubert Clermont, Geschäftsführer von "Menschen´s Kinder", der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung in Schotten, die vor kurzem ihren zehnten Geburtstag feierte, wird das Geld speziell in die Arbeit mit weiblichen Jugendlichen fließen lassen. "Die heranwachsenden jungen Frauen haben in dieser Phase ihres Lebens ihre ganz eigenen Probleme und Bedürfnisse."
Der Frauen-Notruf Wetterau mit Sitz in Nidda, Beratungsstelle für Frauen und Mädchen, die von körperlicher, seelischer oder sexualisierter Gewalt bedroht sind oder waren, hat eine neue Website. Gern würden Barbara Steffani-Velten und Ulla Seipel die Site zwei- oder sogar dreisprachig gestalten. Dank der Spende des Inner Wheel Clubs können die Übersetzungen finanziert werden.
"Über kurz oder lang werden wir um den Erwerb eines eigenen Kraftfahrzeuges nicht herumkommen, da können wir die Unterstützung gut gebrauchen", schilderte Konrad Kaufmann die Situation der Schottener Tafel-Ausgabestelle Nidda. Laut Lebensmittelhygieneverordnung darf beim Umgang mit frischen Lebensmitteln die Kühlkette nicht unterbrochen werden. Ob es künftig reicht, Kühlboxen einzusetzen, oder ob das Automobil sogar ein Kühlfahrzeug sein muss, wird Konrad Kaufmann klären. "Der Anschaffungspreis würde gleich um einige tausend Euro teurer."
"Das war nicht unser letzter Basar", stellte Club-Vizepräsidentin Christine Dziengel in Aussicht. "Inner Wheel bemüht sich, durch ein fürsorgliches Miteinander für Jung und Alt Geborgenheit und Freundschaft wachsen zu lassen. Soziales Engagement ist für Inner Wheel von Anfang an eine Verpflichtung gewesen und allen Clubs ein großes Anliegen." Wie selbstverständlich dies den Damen ist und wie unpragmatisch das aussehen kann, zeigte sich auch an diesem Abend: Als Kornelia Brückmann den Fall einer Frau schilderte, die von ihrem Ehemann mittellos auf die Straße gesetzt wurde, erbot sich Christine Dziengel gleich, mit Kleidung auszuhelfen. Das einzige Problem, was sich stellte: "In welcher Konfektionsgröße braucht sie es denn?"

Bericht aus dem Kreis-Anzeiger 29.11.2007

Inner Wheel 2008
Inner Wheel Club spendet Basar-Erlös

Für bedürftige Menschen und gemeinnützige Einrichtungen macht sich der Inner Wheel Club Bad Orb, Büdingen, Nidda stark. Die Präsidentin Christine Dziengel und einige Vorstandsmitglieder überreichten jetzt im Haus der Kirche und Diakonie in Niddas Bahnhofstraße 1 700 Euro an sieben Institutionen beziehungsweise Personen. "Seit sechs Jahren spenden wir Einnahmen aus diversen Aktionen für soziale Zwecke. Die 1 700 Euro stammen aus den Einnahmen unseres Second-Hand-Basars am Martinimarktsonntag in Nidda", berichtete Margret Reuning, Vorstandsmitglied des Inner Wheel Clubs. Teilbeträge erhielten Dr. Ute Glock aus Büdingen, die in Bolivien ein Krankenhaus aufgebaut hat sowie eine junge Frau aus Gedern, die derzeit auf dem zweiten Bildungsweg ihr Fachabitur macht. Auch der Frauennotruf Nidda freute sich über eine Finanzspritze, die in die Aufklärungsarbeit zum Schwerpunkt "Vergewaltigung von Frauen durch KO-Tropfen in Cocktails" fließt. Der Kinderschutzbund Schotten, der dringend Räumlichkeiten zum Lagern von Kinderspielzeug und Kleidung sucht, und der Schottener Verein Menschenskinder, der von dem Geld Instrumente für ein Musik-Projekt kaufen möchte, kamen ebenfalls in den Genuss einer finanziellen Unterstützung durch den Inner Wheel Club. Um auch alleinerziehenden Müttern, die von Hartz IV leben müssen, die Teilnahme an einer Freizeit für alleinerziehende Mütter und ihre Kinder zu ermöglichen, nutzt Kornelia Brückmann vom evangelischen Dekanat in Nidda die Spendengelder. Und der Förderverein der Hirzenhainer Hammerwaldschule für Kinder mit Behinderungen wird von der Spende einen Trommelworkshop für Schüler und Lehrer, Eltern und Interessierte finanzieren.

Bericht aus Kreis-Anzeiger 30.01.2009
Inner Wheel 2009
Inner Wheel Club spendet Basar-Erlös

Vier gemeinnützige Einrichtungen bedacht

Das Treffen der Frauen in den Räumen des Diakonischen Werks Wetterau in Nidda hatte einen freudigen Anlass: Drei Repräsentantinnen des Inner Wheel Clubs Bad Orb-Büdingen-Nidda, Margret Reuning, Ursula Leiber und die amtierende Präsidentin Irmtraud Hofmann, übergaben einen Teil des Erlöses ihres Wohltätigkeitsbasars an vier gemeinnützige Einrichtungen.

Schwerpunkt des sozialen Engagements der Seviceorganisation Inner Wheel ist die Unterstützung von Frauen und Kindern. Zu diesem Zweck veranstalten die Damen seit sieben Jahren einen Wohltätigkeits-Basar, auf dem hochwertige Second-Hand-Kleidungsstücke, Flohmarktartikel und Bücher verkauft werden. Während des parallel zum Martinimarkt abgehaltenen Basars boten die Damen auch erstmalig selbst gekochte Suppen an. "Das Angebot wurde großartig angenommen. Vor allem die Schausteller schätzten die Alternative zur ewigen Bratwurst", lachte Irmtraud Hofmann. Der Basar brachte einen Erlös von über 3 000 Euro. Einen Teil davon spendete der Club nun an das evangelische Dekanat Büdingen, an die Hammerwaldschule in Hirzenhain, an das Landesjugendsinfonieorchester und das psychosoziale Zentrum Nidda.

Die Empfänger gaben einen Überblick über ihre Arbeit: Kornelia Brückmann, Mitarbeiterin des evangelischen Dekanates Büdingen, deren Arbeitsschwerpunkt die Betreuung allein erziehender Mütter ist, möchte die Spende für die sommerliche Freizeitmaßnahme dieser Frauen mit ihren Kindern nutzen. Nach der Hartz IV-Reform werden hierfür keine staatlichen Zuschüsse mehr bewilligt.

Elfi Salge-Loscher, Vorsitzende des Fördervereins der Hammerwaldschule Hirzenhain, plant die Anschaffung von drei Fitnessgeräten hauptsächlich für die älteren Schüler. "Gerade die Größeren wissen in den Pausen oft nicht wohin. Die auf dem Außengelände angebrachten Geräte sind eine großartige Idee."

"Die Freunde und Förderer des Landesjugendsinfonieorchesters Hessen unterstützen die hochbegabten jungen Musiker, die in den Ferien an Kursen und Seminaren zur Erarbeitung der jährlich wechselnden Programme teilnehmen, unter anderem bei der Finanzierung der Kursgebühren", schilderte Dr. Ingrid Wieland, Vorsitzende des Fördervereins.

Das Diakonische Werk betreibt fünf psychosoziale Zentren im Wetteraukreis. Menschen mit psychischen Erkrankungen können in den Tageszentren lernen, eine geregelte Tagesstruktur zu leben. Andererseits bietet das Werk betreutes Wohnen an. Roswita Münnich ist eine der Mitarbeiterinnen, die psychisch kranke Menschen in ihrem Wohnumfeld betreuen. Viele Kunden arbeiten und entrichten einen proportionalen Anteil ihres Einkommens als Honorar für die Betreuung. Dennoch blieben bislang viele Wünsche offen, die Münnich dank der Unterstützung durch Inner Wheel erfüllen möchte.

Inner Wheel ist eine der größten internationalen Frauenvereinigungen. Soziales Engagement ist allen Clubs ein großes Anliegen. Im Mittelpunkt steht für die Mitglieder das persönliche Einbringen in die verschiedensten Bereiche wie Hospizwesen, Telefonseelsorge, Frauenhäuser, Altenheime, Tafeln und vieles mehr. Inner Wheel Clubs kümmern sich um MS-Betroffene, Kinder, Aussiedler und Obdachlose und sammeln und verschicken Hilfsgüter überall dorthin, wo Menschen in Not sind.

Bericht aus Kreis-Anzeiger 10.02.2010
Förderverein Hammerwaldschule e.V.
Angelika Grob, Bahnhofstr. 3, 63697 Hirzenhain
+49 (0) 60 54 63 11
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